Vorteile von Printmedien

Die Zukunft macht Druck.

Einleitung

Print ist nicht tot. Es riecht nur komisch.

Die deutschen Druckereien zu den vielfältigsten und modernsten Industrien weltweit. Der Druck wurde quasi in Deutschland erfunden. Print ist überall fest verankert. Dennoch werden die traditionellen „Holzmedien“ von den digitalen Boommedien gern in den Schatten gestellt.

Wieso oft auf Print verzichtet wird, wird gerne mit einem Umweltgedanken begründet. Das Thema Umweltfreundlichkeit und Printmedien haben wir bereits an anderer Stelle zusammengefasst.

Zum Artikel: Ist Print wirklich umweltunfreundlich?

print ist nicht tot Bild

Foto © hemistry360.sirv.com/WP_thisischemistry.co.uk/2017/10/p/r/d/print-isnt-dead.jpg

Print spricht alle Sinne an.
Immer.

Es gab eine Zeit, in der Print aus dem Marketingmix gestrichen wurde. Dieser Trend ist wieder Rückläufig. Neue Studien und Erkenntnisse z. B. aus dem Neuromarketing haben einen großen Teil dazu beigetragen. Im Marketing wurde erkannt:
Desto mehr Sinne angesprochen werden, und etwas außergewöhnlicher ist, um so länger bleibt es in Erinnerung der Menschen. Dabei Punktet Print mit der Ansprache der Sinnen. Print spricht alle Sinne an und kann daher als multimensuales Marketing gesehen werden.

Papier an sich hat schon mal einen eigenen Geruch. Zusätzliche können Printmedien mit sogenanntem „Duftlack“ veredelt werden. Der Geruchssinn kann die Kaufentscheidung zum positiven beeinflussen. Mit dem Geruchssinn wird bekanntlich in Einkaufshäusern schon seit Jahren gearbeitet.
Schon mal an deinem Bildschirm gerochen?

Prägungen, Stanzungen, 3Dimensionale Lacke und unzählige Papiersorten mit verschiedenster Haptik machen Druckprodukte immer wieder neu erlebbar.

Dabei ist vor allem der Tastsinn sehr entscheidend bei Printmedien. Er ist für den Menschen quasi der Wahrheitssinn. Wir wissen, das was im Internet steht oft nicht wahr ist – eine Broschüre hingegen, wirkt  vertrauenserweckender. Was in einem Buch steht, glauben wir ehr als etwas was wir online lesen. Von klein auf lernen wir, mit Gegenständen in den Händen umzugehen, etwas aufzuklappen, etwas einzustecken, etwas zu zerknittern….

Diese Sinne und Gefühle haben sich in uns tief verankert. Was wir sehen, überprüfen wir mit den Händen. „Wir können uns versehen, verhören, aber nicht verfühlen“ – Benny Briesemeister, Psychologe)

Print kann man
riechen. fühlen. sehen. hören.

Vorteil von Printwerbung.

Also gilt, umso mehr Sinne angesprochen werden, desto besser können wir uns etwas merken. Aber auch das Lesen auf Papier ist wesentlich gehirngerechter. Was wir auf Papier lesen kann sich unser Gehirn besser merken – und wir lesen bis zu 30 % schneller auf Papier.

Beispielsweise mit einer Broschüre oder einem Magazin, hier wird sich tatsächlich mit dem Produkt beschäftigt. Der Kunde kann sie mit nach Hause nehmen, Textzeilen markieren, Seiten raus reißen, Sie auf dem Tisch liegen lassen sodass er diese immer wieder sieht und sich mit den Inhalten beschäftigt. Das ist genau das Ziel, welches Marketingverantwortliche erreichen wollen und zeigt den Vorteil von gedruckter Werbung z. B. gegenüber E-Mail Marketing. Die Werbewirkung ist sehr nachhaltig, und das Produkt auch.

Fazit.

Print hat also weiterhin seine Berechtigung. Sicher, in vielen Bereichen punkten digitale Medien, da viele Dinge digital einfacher und schneller zu lösen sind. Und das ist auch gut so. Für den Marketingmix ist Print allerdings weiterhin unentbehrlich. Print muss pfiffig mit digitalen Medien kombiniert werden, um das Maximum aus den Werbemaßnahmen zu erzielen.

Print & Digital.
Zwei Welten. Ein Wachstum.

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