PRINT LEBT

PRINT LEBT

Auch in Zeiten der Online-Medien sind Drucksachen noch immer ein wichtiger Informationsträger.

Dies beweist der Grafikdesigner und Pop-Up-Spezialist Peter Dahmen: Er stellt auf seiner Seite www.peterdahmen.de viele interessante und lustige Pop-Up-Karten vor, die er im Laufe seiner Karriere entworfen hat.

Peter Dahmen zeigt uns, dass mit etwas Phantasie und einem guten Plan auch mit Print außergewöhnliche Effekte erzielbar sind.

So finden wir dort zum Beispiel eine Karte, aus der ein Kuchenteller entsteht, wenn man sie öffnet.

Ein besonderer Effekt wird mit der Karte “LOVE” erzielt, die man endlos falten kann. Der Clou dabei: Für diese Karte hat Dahmen unter http://www.peterdahmen.de/endless-love.pdf sogar eine Herstellungs-Anleitung zur Verfügung gestellt.

Diese Beispiele beweisen, dass die mit Papier und Print möglichen Effekte von den digitalen Medien nicht so einfach ersetzt werden können. Print ist nicht tot, auch wenn natürlich die Standard-Drucksachen in vielen Situationen des täglichen Lebens leicht ersetzt werden können durch digitale Lösungen, die einen höheren Nutzwert bieten.

Interessant ist, dass die Menschen, die sich die Anleitung zum Nachbau Peter Dahmens endlos faltbarer Karte im Internet herunterladen, die digitalen Medien nutzen, um ein analoges Medium zu erstellen. Hier wird der Vorteil der Nutzung beider Welten umso klarer.

Ein Gedanke zu „PRINT LEBT

  1. Max Werner
    bzgl. schrieb:

    Das ist richtig: Ohne Print geht auch in Zeiten der umfassenden Digitalisierung nichts!
    Ich habe mich über den Artikel gefreut und hoffe, Sie werden noch weitere gute Ideen aus dem Print-Bereich veröffentlichen.

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